Mitarbeiterbeteiligung: Aktien statt Gehalt – eine Option mit Schattenseiten

 

Am häufigsten werden dabei Aktienoptionen ausgegeben. Hierbei räumt der Chef seinen Beschäftigten das Recht ein, zu einem bestimmten Ausübungspreis Aktien des Arbeitgebers zu erwerben.

Er verkaufte seine Anteile und strich einen Gewinn von Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Man könnte daher argumentieren, dass bereits die Einräumung des Optionsrechts einen steuerpflichtigen Sachbezug darstellt, dessen Wert nach den gängigen mathematischen Modellen zur Optionsbewertung oder vielleicht sogar anhand der aktuellen Preise an einer Terminbörse zu ermitteln ist. Dementsprechend erfolgt die Besteuerung erst im Zeitpunkt der Ausübung der Aktienoption, wobei es beim Bezug von Aktien auf den Zeitpunkt der Einbuchung in das Depot des Arbeitnehmers ankommt Zufluss durch Erlangung der wirtschaftlichen Verfügungsmacht über die Aktien. Ein Fehler ist aufgetreten.

Teil der neuen Vergütung ist die Ausgabe von virtuellen Aktien

Am häufigsten werden dabei Aktienoptionen ausgegeben. Hierbei räumt der Chef seinen Beschäftigten das Recht ein, zu einem bestimmten Ausübungspreis Aktien des Arbeitgebers zu erwerben.

Denn zur privaten Alterssicherung stehen deutschen Arbeitnehmern vor allem die Riester-Rente und die Betriebsrente zur Verfügung. Doch wenn für das Alter entsprechend vorgesorgt ist, können aus Sicht des Finanzexperten Huhn auch Unternehmensbeteiligungen wegen der steuerlich begünstigten Ansparphase eine interessante Investition sein. Wie eine funktionierende Mitarbeiterbeteiligung ausgestaltet sein sollte, richtet sich nach der Gesellschaftsform des Unternehmens.

Am leichtesten haben es in dieser Frage Aktiengesellschaften. Sie können ihre Mitarbeiter über die Ausgabe von Aktien zu Aktionären und damit zu Mitunternehmern machen. Damit profitieren diese vom Wertzuwachs des Unternehmens und von Dividendenausschüttungen. Gleichzeitig haben sie ein Recht darauf, an Hauptversammlungen teilzunehmen und haben dort auch ein Stimmrecht. Während die Modelle der Mitarbeiterbeteiligung bei Aktiengesellschaften weitgehend transparent und nachvollziehbar sind, bergen sie bei GmbHs einige Tücken.

Denn bei jeder Änderung des Kapitals oder bei Übertragung der Kapitalanteile sind Gesellschafterbeschlüsse mit notarieller Beurkundung und ein Eintrag ins Handelsregister erforderlich. Das ist unpraktisch, wenn neue Mitarbeiter mit ins Boot geholt werden sollen oder die alten Gesellschafter ihre Anteile verkaufen. Oft wird in GmbHs deshalb eine stille Beteiligung angeboten.

Dabei haben die Mitarbeiter kein oder nur ein eingeschränktes Mitspracherecht bei Entscheidungen des Managements. Sie erhalten für das eingesetzte Kapital entweder einen festen Zins oder sind an den Unternehmensgewinnen prozentual beteiligt. Eine Haftung für Verluste besteht in den meisten Fällen nicht. Bei einer Insolvenz werden die Mitarbeiter allerdings wie Eigentümer behandelt. Zuerst werden die Ansprüche der Gläubiger bedient. Im schlimmsten Fall ist das eingesetzte Geld danach dann futsch.

Viele Firmen, die eine Kapitalbeteiligung anbieten, dürften dabei gar nicht so schlecht abschneiden. So geht aus einer Studie der Unternehmensberatung AT Kearney nicht nur hervor, dass sich Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen bei einer Mitarbeiterbeteiligung verbessern. Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können.

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