Creditolo Kredit Erfahrungen

 


Ihr solltet zum Beispiel besser beschreiben, was "VaR" eigentlich bedeutet, und vor allem wie ihr das berechnet. Mischfonds-Manager dürfen mitunter den kompletten Markt abdecken und könnten zumindest auch ETFs verwenden. Die Einsteigebeträge sind jedoch deutlich niedriger als bei anderen Finanzprodukten und liegen oft zwischen 1 — 25 Euro. Für diese persönliche Kommunikation bedarf es unser Meinung nach aber nicht zwangsläufig eines Vis-à-Vie Meetings, das kann gut designte, digitale Kommunikation genauso leisten. Ein paar Missverständnisse vielleicht abbauen, gerne, aber die Werbung überlass ich lieber den Anbietern die damit Geld verdienen wollen, und ja da könnte Scalable sicher noch etwas nachbessern, denn selbst ich der dem Konzept zumindest ja nicht ganz grundlegend ablehnend gegenübersteht bin noch nicht interessiert, die Extragebühr zu berappen nur um mein Kapital von einer Blackbox hin und her schieben zu lassen.

Welche Quoten können in dieser Liga erzielt werden?


Wenn Ihr Finanzberater es schafft, Sie so einzustellen, dass Sie Ihre Risikotoleranz verdoppeln, hat er sich mehr als bezahlt gemacht. Wenn man dieses Szenario mit günstigeren Zahlen durchspielt, kommt man nach 30 Jahren fast auf eine Verdoppelung des Vermögens.

Und das nur, weil man sich mehr traut. Indem man sich zuerst ein bisschen traut, feststellt, dass man es überlebt hat, und sich daraufhin etwas mehr traut. Ein Trainer beschleunigt den Prozess. Die meisten Anleger brauchen keinen Finanzberater, der ihnen irgendwelche Produkte heraussucht, sondern einen Mental-Coach. Mein Robo wird von zwei Jährigen gegründet. Sie hat als ausgebildete Steuerberaterin die entsprechende Abteilung bei Apple geleitet.

Er ist Volljurist, kennt die steuerlich relevanten Gesetze von Belize bis Belgien und hat für Amazon die Steuerströme gemanagt. Damit die Plattform gut zu bedienen ist, haben sich die beiden einen erfahrenen IT-Mann ins Boot geholt.

Entscheidend ist das Steuerthema. Der Hebel liegt in der Steuergestaltung und dem kreativen Ausschöpfen aller Möglichkeiten, die die Doppelbesteuerungsabkommen bieten. Normale ETFs kann ich selbst kaufen. Einen ETF steuerlich tunen kann ich nicht. Das können nur Profis mit langjähriger Erfahrung. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir? Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an.

Hi Finanzwesir, toller blog den ich seit kurzem verfolge. Wenn ich mir aber die Untersuchungen darüber angucke, geht es immer nur um das Markttiming, bei dem man versucht, bei hohen Kursen zu verkaufen und dann bei niedrigeren Kursen wieder einzusteigen.

Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn man versucht, einfach nur die Nachkäufe zu timen? Mit dem Ergebnis war ich immer sehr zufrieden, das kann aber auch am allgemeinen Bullenmarkt der letzten vier Jahre gelegen haben. Was dabei bisher passiert ist:. Ich brauche ein gewisses Markttiming für Nachkäufe also ganz einfach psychologisch, um mich mit meinen Nachkäufen wohl zu fühlen. Markttiming ist hier also einfach stressfreier für mich.

Und solange ich bei guten Kursen nichts verkaufe, habe ich auch nicht das Gefühl, dass dieses "Markttiming funktioniert nicht" überhaupt meinen Fall meint.

Denn nicht jeder möchte auf die reichende Hand bzw. Wenn ich sehe, was für komplizierte Fragen von Lesern und Hörern kommen, die Du bei Robo Advisern einfach gar nicht hast, dann helfen mindern sie die Angst. Deswegen haben Robo Adviser für mich definitiv eine Daseinsberechtigung - genau wie Honorarberater. Und wer sich Sicherheit erkaufen will, der soll sein Geld dafür ausgeben. Ist sinnvoller als das Geld den hungrigen Beraterbanken in den Rachen zu werfen.

Das ist dann auch die Zielgruppe dieser neuen Art der Fintechs. Aniong, Du hast genau meine Art des Market Timing beschrieben. Ich brauche das rein aus psychologischen Gründen. Verkaufen habe ich nicht vor. Einkaufen bei "günstigen" Gelegenheiten lässt mich als Champ fühlen. Ich achte nur darauf, dass ich im Jahr jedoch die Summe anlegen, welche ich mir vorgenommen habe.

Im welchen Zeitraum ist nun, auf 30 Jahre gesehen, völlig egal - nur meiner "Schnäppchenjäger" Seele eben nicht. Nochmals vielen Dank dafür. Müsste ich mich zwischen den hier vorgestellten Anbietern entscheiden, würde ich wohl zu Easyfolio greifen. Die "Robo-Advisors", die grad aktuell so am deutschen Markt sind, sind tatsächlich eigentlich relativ uninteressant.

Was ist denn eigentlich deren tatsächlich erbrachte zusatz Leistung? Wow, was für ne Leistung, dafür brauchts den Advisor nun wirklich nicht. Wie hier im Blog schon öfter beschrieben, kann man das Risiko also die Schwankungsbreite auch ganz einfach und kostenlos selbst über seinen Investitionsgrad steuern indem man einfach einen bestimmten Teil des Kapitals auf dem Tagesgeldkonto lässt Staatsanleihen bringen ja grad sowieso eh nicht mehr. Automatisches Rebalancing - das mach ich selbst nur einmal im Jahr und dauert maximal 10 Minuten von der Berechnung bis zur Ausführung.

Das ist keine "Arbeit" die ich nun unbedingt an einen Mittelsmann, der dafür noch seine Gebühren haben will, abgeben muss. Alles andere sind Sachen die auch stinknormale Online-Broker schon selbstverständlich anbieten. Ich meine, am Ende kommts doch nur auf die Frage an: An welche Zielgruppe richten sich diese Robo-Advisors? Achja, Herr Wesir, eine kleine Zwischenbemerkung zu etwas, was zwar weniger mit Robos zu tun hat, du aber auch angesprochen hast:.

Markttiming aufgrund fundamentaler Bewertungskennzahlen, Markttiming aufgrund charttechnischer Signale, etc. Es gibt eine Menge Studien zu verschiedensten Handelsstrategien, die "funktionieren". Hier zum Beispiel http: Ähnliche Handelsansätze und positive Ergebnisse gibt es z. Und das sind alles auch keine zappeligen Daytrading-Geschichten, sondern handeln nur ein paar mal im Jahr. Anstatt pauschal zu sagen "Markttiming funktioniert nicht" wäre es besser formuliert wenn man sagt "Die Mehrzahl der Privatanleger schafft es nicht, durch eigenes Handeln eine Überrendite ggü.

Das liegt aber daran, das die meisten Anleger eben KEINE konsequente Handelsstrategie verfolgen, sondern emotional handeln und da sind wir wieder im Feld Börsenpsychologie und auch nicht die Disziplin haben eine Strategie wirklich langfristig genug zu verfolgen um phasenweise Unterperformances durchzustehen. Überrendite durch Auswahl von Assetklassen funktioniert nicht? Ist auch das etwas unglücklich formuliert, ansonsten widersprichst du dich selbst, denn Aktien was ja auch nur eine Assetklasse ist haben langfristig eine Überrendite ggü dem risikolosen Zins gebracht, wie du an anderen Stellen ja oft genug richtigerweise betonst.

Und Stockpicking funktionert nicht? Das ist auch wieder Definitionssache. Stockpicking ist nicht nur lari fari blind Aktien auswählen. Eine konsequente Unternehmensauswahl aufgrund von stringenten Kriterien z. Genauso gibt es darüber hinaus auch noch andere "Stockpicking"-Ansätze quality, volatility, momentum, size, etc. Und es ist sicher gut, gerade die Anfänger vom hektischen hin-und-her traden abzuhalten, und ihnen zu sagen dass sie nicht z. Zumindest beschäftige dich doch etwas mit ihnen, um eine konkrete, qualifizierte Kritik zu bringen, warum zum Beispiel eine Value-Strategie in der Zukunft keine langfristigen Überrenditen mehr bringen würde bzw.

Vom grundsätzlichen Ansatz hast du bei deinen Behauptungen mit Sicherheit Recht. Auf jedenfall, wenn man sie unter deiner relativ kurzen Anlagedauer betrachtet. Die Wissenschaft ist sich allgemein einig, dass es absolut egalisiert wird, wann und zu welchen Kursen du deine ETFs kaufts, wenn:. On topic, Ich bin der Ansicht, dass die Produkte schon eine Daseinsberechtigung haben. Allerdings sind Sie wirklich nur für Anleger-Neulinge top.

Ich finde es ist mal wieder ein Versuch der Finanzbranche an den ETFs wenigstens ein wenig zu verdienen: Wer sich ein wenig schlau gemacht hat und versteht was da mit seinem Geld passiert, der bekommt das Ganze selbst viel individualisierter und günstiger hin.

Wer von der Materie keine Ahnung hat und einfach sein Geld in eine Blackbox steckt, der wird beim ersten Kursknick Panik schieben und verkaufen, eben weil er gar nicht versteht in was er da eigentlich investiert. Bliebe also ein informierter Anleger, der den Aufwand von Portfoliozusammenstellung samt Rebalancing abgeben und nur noch in einen Topf einzahlen möchte. Die Wissenschaft ist sich allgemein einig, dass es absolut egalisiert wird, wann und zu welchen Kursen du deine ETFs kaufts.

Ja, und deshalb mach ich das auch oft so wie von Aniong beschrieben: Beim Kaufen versuchen einen günstigen Zeitpunkt zu erwischen, also klassisch den Markt zu timen, dann aber buy-and-hold und gar nicht erst versuchen, einen günstigen Verkaufszeitpunkt zu erwischen.

Wir sind eine arbeitsteilige Welt. Ich lege mein Vermögen lieber in die Hand eienr institutionellen Vermögensveraltung. Habe da klare Absprachen und verstehe einfach, was die für mich tun: Renditejagd ist lächerlich, denn der Markt macht Rendite.

Dass ist so, als wollte ich Einfluss auf Ebbe und Flut nehmen. Klar kann ich im Meer schwimmen - zumindest eine Weile lang. Aber hoffentlich kommt kein Sturm oder keine Strömung. Da bin ich lieber in meinem Luxusliner Vermögensverwaltung. Ja, der schwankt auch ein wenig, ist aber Krisen- und Strömungssicher: Bis auf ein paar Schrauber - kein Mensch. Ist aber auch sau-kompliziert. In die investierst Du monatlich eine feste Rate und fertig ist die Laube.

Mehr als das Doppelte solltest Du dann nicht in Aktien investieren. Die behaupten das auch zu können und haben die gleichen Vehikel zur Verfügung. Die Realität sieht traurig aus. Hallo Christoph, da ist die Zwischenbemerkung ja länger als der Kommentar zur Sache ;- Das finde ich wunderbar.

Du hast grundsätzlich recht, ich hätte das genauer fassen können. Mach' ich aber nicht, auch in Zukunft nicht. Genaz einfach, wenn ich das so apodiktisch schreibe und ein Anfänger hält sich dran, was passiert dann? Ich will die Leute vom Tagesgeld in die Aktie bekommen. Gerne auch nur mit einem kleinen Anteil und gerne auch nur mit der Marktperformance also möglichst geringe Kosten.

Für Menschen wie Dich schreibe ich nicht. Du brauchst mich nicht. Solche Leser wie Du oder auch Dummerchen schreiben diese wunderbaren Kommentare. Die brauche ich, die brauchen wir. Jemand liest meinen Artikel, findet ihn gut und plausibel. Dann arbeitet er sich durch die Kommentare und liest Deinen. Auch vernünftig und plausibel vorgetragen. Der Leser, die Leserin fängt an nachzudenken und sich zu überlegen: Wie stehe ich dazu. Mission erfüllt, mehr will ich gar nicht erreichen.

Was Deine Anmerkung zu den Strategien angeht: Wenn ich sie dann am Haken habe, gibt es welche, die zufrieden damit sind. Andere werden abenteuerlustig, fangen an sich mit den entsprechenden Strategien zu beschäftigen und schreiben einen: Ob sie dann auf die Langstrecke gehen, sprinten oder Hürdenläufer werden, geht mich nix mehr an.

Man muss auch mal loslassen können ;-. Nochmals Danke für den langen Kommentar. Ich werde weiterhin plakativ bleiben, um mir diese Kommentare zu sichern ;-.

Dann macht es doch so. Hauptsache es bleibt im Rahmen. Mittelt sich sowieso aus. Man ist nicht immer der Champ, mal greift man auch daneben. Wichtig ist nur, dass man stolz auf sich und sein Depot ist. Finanzrocker Du bist ja ein Marketingfuchs.

Wie bei den Wrestlern schön die Gegensätze hochstilisieren um den Podcast zu befeuern ;-. Volkmar Einspruch Euer Ehren. Wir sind nicht mit der christlichen Seefahrt unterwegs, sondern auf mit der "Rendite" in den Untiefen der Finanzsee. Wer sagt Dir, dass der Käpt'n nicht total zugekokst auf der Brücke steht und von einem Haufen Nutten "abgelenkt " wird. Alles in allem lässt es sich wieder einfach mal auf den Punkt bringen: Informiere dich und mach' es selbst, bevor andere dir Helfen - dein Geld loszuwerden: Auf dem Blog von Vomitorium gibt es hierzu diesen Artikel: Wir freuen uns über Eure Beiträge zu diesem Artikel und wollten uns kurz die Zeit nehmen, unseren Risikomanagement-Ansatz besser zu erklären, da es vermutlich aufgrund der Kürze des Beitrags nicht komplett klar werden konnte, inwiefern sich dieser von dem unterscheidet, was ein Privatanleger umsetzen kann.

Mehr Details dazu findet Ihr bei Interesse hier: Das Ganze basiert auf einer laufenden Risikoprojektion, die aus Tausenden von sogenannten Monte-Carlo-Simulationen besteht und die für jedes Portfolio auf Basis aktueller Risikodaten zu den einzelnen Anlageklassen berechnet werden. Diese Technologie basiert auf neuesten Erkenntnissen der Kapitalmarktforschung zum Thema empirisch nachweisbarer Zusammenhänge und erfordert einiges an Datenbearbeitungskapazität sowie einen sorgfältig parametrisierten Algorithmus.

Mit einem Blick in die Kristallkugel hat das nichts zu tun, denn wir behaupten nicht, dass wir die künftige Wertentwicklung einzelner Aktien vorhersagen könnten. Wir nutzen aber die empirisch gut belegte Tatsache, dass Risiken sich kurzfristig sehr gut vorhersagen lassen siehe auch https: Wir sind uns sicher, dass unser Service von einem "DIY-Investor" nicht repliziert werden kann, denn die von uns angewandte Technologie war aufgrund ihrer Komplexität, der Datenanforderungen und der Rechenintensität für die Erstellung der Simulationsrechnungen in der Vergangenheit nur institutionellen Investoren zugänglich.

Hinzu kommt die sorgfältige und arbeitsintensive Auswahl und laufende Überprüfung des ETF-Portfolios hinsichtlich Kriterien wie Kosten oder Liquidität - hier suchen wir aus einem Universum von 1.

Unser Ansatz des laufenden Monitorings und der damit einhergehenden Umschichtungen kann dagegen helfen, mehr Transparenz darüber zu schaffen, welche Portfoliozusammensetzung mit welchem Verlustrisiko einhergeht und genau das Verlustrisiko zu wählen, mit dem man sich auch kurzfristig komfortabel fühlt. Natürlich können auch wir kein maximales Verlustniveau garantieren: Auf unserer Risikoseite finden sich ausführliche Hinweise: Übrigens ist unser Ansatz fundamental anders als das, was oft als "Rebalancing" bezeichnet wird: Wir passen unsere Investorenportfolios auf Basis unserer Risikoprojektionen an, ohne mit statischen Gewichten zu hantieren.

Es geht also darum, das aktuelle Verlustrisiko zu verstehen und auf genau dieser Basis dynamisch Anpassungen vorzunehmen, anstatt dogmatisch an fixen Gewichten festzuhalten. Auch mit einem simplen Einstellen von "Stop-Loss-Orders" für das eigene Portfolio kann man unseren Ansatz nicht vergleichen, denn das kann jeder Anleger in der Tat ganz einfach selbst machen. Aber dabei werden schlichtweg Verluste realisiert, sobald sie eintreten.

Bei unserem Ansatz geht es dagegen darum, auf Basis der aktuellen Marktsituation und des aktuellen Risikos bestimmter Anlageklassen bereits abzuschätzen, wie volatil die Märkte in den nächsten Tagen und Wochen sein werden und daher Umschichtungen antizipativ vorzunehmen. Wie oben erwähnt, ist das kein Blick in die Kristallkugel, sondern erfolgt auf Basis empirisch validierter Modelle, da Risiken im Unterschied zu Renditen korreliert sind.

Es geht also nicht um Verkäufe von Wertpapieren, sobald eine bestimmte Verlustschwelle überschritten wurde, sondern um eine Abschätzung künftiger Verlustwahrscheinlichkeiten und daher einer zukunftsorientierten Anpassung.

Zudem schichten wir Portfolios auch dann um, wenn sie auf Basis der Risikoprojektion zu konservativ erscheinen - denn dann gibt man unnötig Renditepotenzial auf. Wie vom Finanzwesir richtig gesagt, bringt langfristig nur höheres Risiko auch höhere Renditen. Auch eine solche Umschichtung zur Vermeidung eines zu konservativen Portfolios kann eine Stop-Loss-Order natürlich nicht gewährleisten.

Wir freuen uns über jeden, der sich unser Konzept auf unserer Website genauer anschaut, denn dann sollte schnell klar werden, was der einzigartige Mehrwert unserer Technologie ist. Auch bei uns gibt es keine Kapitalgarantie! Das glaube ich gern. Meine Frage ist nur: Muss er das denn überhaupt? Geht das nicht auch einfacher.

Was nicht da ist, kann auch nicht kaputtgehen. Blöd nur, wenn eine sich der Zukunften mit Orks und Feuersbrünsten materialisiert. Diese Zukünfte sind ja wie Münzwürfe. Jeder Münzwurf ist unabhängig vom seinem Vorgänger. Nur weil etwas unwahrscheinlich ist, ist es noch lange nicht unmöglich. Das funktioniert aber nur, wenn die Schwankungen soweit im Rahmen bleiben.

Wenn das Geschäft ruhig läuft, kann man Prognosen wagen, die dann auch recht gut zutreffen werden. Die seltenen Ereignisse sind per Definition nicht vorhersehbar. Sonst wären sie keine seltenen und überraschenden Ereignisse, sondern nur starke Schwankungen. Dagegen kann auch ein Algorithmus nicht an. Das sind dann immer die Tage an denen sie in der Tagesschau sagen: Das ist auch mein Hauptkritikpunkt: Auf der Psycho-Ebene haben die Robos nichts zu bieten.

Dazu stehe ich mehr denn, denn ich habe auf dem Finanzbarcamp eine Session von Joachim Goldberg gehört. Unglaublich, was für Abgründe sich da auftun. Ich bin mehr denn je davon überzeugt: Die Produktauswahl ist nicht unwichtig, aber es ist die mentale Stärke die über Wohl und Wehe entscheidet. Da haben die Robos nichts zu bieten. Und wie hilft mir da ein Robo?

Volle Kraft voraus und habe die entsprechenden Schwankungen im Depot. Dann stelle ich fest: Auch Scalable kann erst reagieren, wenn ich sage: Wenn die Börse auf Talfahrt war, kann Scalable das auch nicht mehr ändern.

Ich sehe hier keinen grundsätzlichen Unterschied zu einem selbstverwalteten Depot. Ihr schichtet täglich um? Mich überzeugt das Konzept nach wie vor nicht.

Zuviel Glaskugel und Dr. Der Scalable-Kommentar war einer der eloquentesten, die ich je im Blog gehabt habe. Wenn etwas zu sehr nach St. Vielleicht sitze ich auch in 30 Jahren hier und denke "verdammt, hätte ich dochmal darein oder hierhin investiert". Die Vergangenheit der aktiven Investment Vehicles deutet allerdings darauf hin, dass ich mit meinem passiven Ansatz ganz gut liegen werde: Allerdings bin ich mir auch nicht sicher ob der typische Kunde von Scalable hier in diesem o.

Na, da habt Ihr aber jetzt die Marketing-Keule ausgepackt - Respekt! Mal schauen, ob ich alles soweit kapiert habe. Logisch, irgendwann muss der Algorithmus ja ein Ergebnis rausspucken. Liefe der jeweils 24h, wüsste man einen Tag zu spät, was zu tun gewesen wäre. Das ist in meinen Augen bis hierhin auch das, was jeder Daytrader mit irgendwelchen Regeln anstellt.

Es gibt fixe Regeln und stur danach wird entschieden. Jetzt wird es für mich spannend. So sagt ihr https: Nicht die Kurse lassen sich vorhersagen, aber die Risiken. Was ist denn dann das "Risiko"? Dass der Kurs fallen könnte, vielleicht? Dass die Kurse steigen könnten, empfinde ich nicht als "Risiko", eher als "Chance". Schwankt es also im Oktober ganz dolle, so wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im November so sein. War gestern ordentlich was los, wird's heute bestimmt auch so sein.

Kann ich mir ganz gut vorstellen. Mal ist nix los an der Börse und dann wogen die Wellen. Aber woher um alles in der Welt wollt ihr a-priori wissen, dass Volatilität etwas negatives bedeutet. Bloss weil es im Oktober ganz doll geschwankt hat nach oben und nach unten und vielleicht in der Tendenz sogar mehr nach oben , braucht man doch kein Geld von Aktien in Anleihen umschichten. Schon der alte Kostolany wusste: Also damit überzeugt ihr mich nicht. Das liegt aber wahrscheinlich an mir, denn ihr zielt ja auf Kunden ab, die nicht so dolle Schwankungen haben wollen.

Trotzdem wollen die Kunden aber an den tollen Möglichkeiten der Börsen partizipieren. Sorry, aber spätestens da klingen bei mir die Alarmglocken. Und dafür braucht man dieses ganze Algorithmen-Gedöns? Ich erkenne es immer noch nicht: Raus aus den Aktien, sobald Schwankungen eine bestimmte Schwelle überschreiten und erst wieder einsteigen, wenn's lange genug ruhig war?

Im Backtesting kann man da bestimmt ganz tolle Parameter finden, für die das prima geklappt hat, aber wie stabil sind solche Parameter? Und was mich auch irritiert: Was genau unterscheidet Euch denn von den Betreibern von Mischfonds? Die wählen ja mitunter auch ETFs als Anlagevehikel aus und schichten immer schön um und im Gros sieht's bei denen leider auch nicht wirklich goldig aus.

Ein- und Ausstiegtiming so wie ihr es ja quasi auch betreibt klappt bei denen nicht. Haben die nicht die nötige Rechenpower an Bord oder den richtigen Algorithmus gefunden? Erik Podzuweit, Mitgründer Scalable Capital sagt am Grundsätzlich denke ich, dass wir bei sehr vielen Themen absolut der gleichen Meinung sind, wir es aber noch nicht geschafft haben klarzumachen, was wir genau machen und warum.

Nein, das ist zumindest nicht unsere Zielkundschaft. Wir bieten Vermögensverwaltung für Kunden die ihr Geld nicht selber managen wollen evtl. Wer selber machen kann und will und idealerweise noch Eier aus Stahl hat und jegliche Marktschwankungen abwettern kann, der braucht kaum Hilfe beim Investieren. Wer es als Leser bis auf diesen Blog geschafft hat, der gehört doch leider zu einer beneidenswerten Minderheit.

Die meisten Menschen, die Geld am Kapitalmarkt anlegen wollen, haben doch bis auf die Vertriebsmaschinerie der Industrie oder das Nichtstun keine guten Alternativen wenn sie nicht selber managen wollen.

Es ist mir überlassen, diese Ratschläge oder mehrere Ratschläge. Der Begriff Robo-Advisor ist irreführend. Denn genau darum geht es, um das Investment Management — zu Deutsch: Ein Berater hat keine Pflicht, die Anlageempfehlung oder das Kundendepot laufend zu überprüfen. Die Entscheidung, die Empfehlung des Beraters umzusetzen, muss der Kunde immer selbst treffen.

Der Kunde muss für jede Transaktion selbst tätig werden und unter Umständen weiteren Rat einholen. Bei der Vermögensverwaltung VV ist dies gänzlich anders. Er nimmt dem Kunden also die Arbeit ab.

Die Vermögensverwaltung ist zudem ein sehr elitäres Produkt und wird in der Regel erst ab einem frei verfügbaren Geldbetrag von k EUR angeboten. Scalable Capital unterscheidet sich hier, wir sind der einzige banken-unabhängige Online-Vermögensverwalter in Deutschland. Ein wichtiger Bestandteil unseres Risikomanagmentansatzes ist, die Kunden in turbulenten Marktphasen nicht alleine zu lassen, sondern das Risiko ihres Portfolios zu kontrollieren.

Die kann keiner vorhersagen, obwohl die meiste Zeit und Energie an den Finanzmärkten darauf verwendet wird. Eine Rendite von z. Anders jedoch bei Risiken. Risiken sind keine unabhängigen Münzwürfe, anders als Renditen korrelieren sie miteinander und treten in Clustern auf, d. Das lässt sich empirisch nachweisen, in allen Anlageklassen zeigt sich dieses Verhalten. Ich habe dazu zwei gute Charts, wie kann ich die hier posten? Es geht nicht darum, keine negativen Wertentwicklungen zuzulassen, die musst Du eingehen wenn Du eine Rendite über dem sicheren Zins erlangen möchtest.

Es geht darum, festzulegen wieviel Risiko Du eingehen willst. Wir sehen Risiko als Deine Währung, um langfristige Performance einzukaufen. Nur ob Du hohes oder niedriges Risiko eingehen willst soll Dir überlassen sein und zu Deiner Risikotoleranz passen. Die am Markt vertriebenen Lösungen erlauben es dem Kunden nicht zu verstehen, wieviel Risiko er überhaupt eingeht. Kann ich beim moderaten Portfolio nur die Hälfte verlieren?

Dieses Risiko sind wir bestrebt einzuhalten. Wir überwachen täglich und beabsichtigen einmal wöchentlich zu Handeln, um die Risikovorgaben einzuhalten und gleichzeitig die Tranksaktionskosten unter Kontrolle zu halten.

Erik Podzuweit, Mitgründer von Scalable Capital sagt am Denn die Vola ist die über positive und negative Kursschwankungen gemittelte Streubreite. Eine derartige Mittelung ist jedoch nur angebracht, wenn sich positive und negative Renditen spiegelbildlich verhalten.

Doch in der realen Finanzwelt sind Renditen weder symmetrisch noch normalverteilt. Negative Kursausschläge sind meist extremer als positive und treten wesentlich häufiger auf als es die Normalverteilung zulässt. Dadurch werden Verlustpotenziale bei der Verwendung von Volatilität systematisch unter- und Gewinnpotenziale überschätzt.

Deshalb konzentrieren wir uns bei Scalable Capital explizit auf Verlustrisiken und nicht einfach Schwankungsrisiken. Kein Problem, man bekommt ja besonders im Finanzbereich viel erzählt wenn der Tag lang ist. Da ist es vernünftig zweimal hinzuschauen.

Grundsätzlich können wir das Risiko eines Investments in zwei Komponenten zerlegen: Asset-Klassen mit einem hohen Basisrisiko liefern langfristig durchweg höhere Renditen z. Es besteht also langfristig ein positiver Zusammenhang zwischen Basisrisiko und Rendite. Beim Überschussrisiko ist die Tendenz allerdings genau entgegengesetzt: Phasen mit hohem Überschussrisiko gehen eher mit einer schwachen Renditeentwicklung einher und umgekehrt.

Gutes Risikomanagement muss beide Komponenten in Einklang bringen. Unsere Anlagestrategie zielt zunächst darauf ab, jedes Portfolio in dem vom Kunden festgelegten Risikokorridor zu halten. Dazu werden ETFs, die verschiedene, breite Assetklassen abbilden mit geeigneten Basisrisiken kombiniert.

Zeigen unsere Risikoprojektionen aufgrund von Änderungen in den Überschussrisiken oder des Zusammenwirkens der ETFs eine drohende Verletzung des Korridors an, werden die Portfoliogewichte entsprechend angepasst.

In risikoarmen Marktphasen wird hingegen in ETFs mit höheren Basisrisiken umgeschichtet, um so zusätzliches Renditepotenzial auszuschöpfen. All das wirkt sich im Mittel positiv auf die Performance aus. Zudem verringert die Risikosteuerung das Risiko, dass Anleger in schwierigen Marktphasen entnervt aussteigen und sich wieder auf Sparbuchzinsen beschränken. Wir betreiben rein quantitatives Management.

Umschichtungen erfolgen somit nicht aufgrund von subjektiven Meinungen zu vermeintlich günstigen Ein- und Ausstiegszeitpunkten sondern sind Folge einer Abweichung von dem gewählten Portfoliorisiko wir werden aktiv wenn Dein VaR droht nach oben oder unten verletzt zu werden. Ich habe es mir hier beim Antworten etwas einfach gemacht und Teile des Interviews mit unserem Mitgründer Prof.

Bei Interesse hier das vollständige Interview: Insbesondere zum springenden Punkt Nr. Kurse sind ein Random Walk, Risiken nicht — diese haben eine Struktur und nachweisbare temporale Abhängigkeit. Zu den Kosten habe ich eine Frage an Dich: Ich frage deshalb, weil ich beim Betrachten der von vielen Banken erhobenen Gebühren verwundert war. Bei vielen zahlt man gerne auch mal 1,,00 Euro oder mehr. Bei uns sind monatliche Einzahlungen kostenlos. Erstmal Danke für den Kommentar und das ihr euch der direkten Kritik hier stellt.

Gut, also schau ich mir mal euer Konzept mal genauer an: Aus folgendem Anlage-Universum https: Die Allokation wird dann ständig überwacht und ca.

Aber ob ich nun zu eurer Zielgruppe gehöre, na mal sehen. Das kriegt jeder, der sich mal ein bischen damit beschäftigt, auch noch selbst hin.

Kann ja sein, das ihr dazu noch irgendne ganz tolle "secret sauce" verwendet, die nicht so leicht replizierbar ist, aber wenn ihr mir das schon mit Stichworten wie "besondere Komplexität" verkaufen wollt, schreckt mich das eher ab weil sich dahinter oft nur besondere Fragilität verbirgt. Reizt mich leider weniger, da ich aus eigener Erfahrung im Erstellen und Testen von Handelsprogrammen und Portfolio-Optimizern sagen kann "Traue keinem Roboter, den du nicht selbst programmiert hast!

Mich würden ja mal wenigstens genauere Daten zur Transaktionshistorie eurer Portfoliomodelle interessieren. Eure Allokations-Grafik geht bis ins Jahr zurück da viele der benutzten ETFs noch nicht existierten, nehme ich mal an hier wurde mit Index-Daten simuliert? Wie wärs wenn ihr mal ein paar Equity Kurven mit veröffentlicht oder würde das zu sehr eurem Ansatz "wir versprechen keine Rendite aus der Vergangenheit" widersprichen?

Klar, eure Webseite ist zielgruppengerecht schön web2. Das ist noch nichmal eine Kritik, im Gegenteil, solche Informationen können euch ja helfen besser Kunden zu überzeugen.

Value-at-Risk ist nicht unbedingt eine neue, esoterische Metrik, sondern wird in der Finanzwelt schon lange und oft benutzt. Allerdings ist auch sie, wie alles, nicht all-erklärend und komplett frei von Kritik. Gerade der von dir gern zitierte Herr Taleb bemängelt, das sie in der Praxis oft falsch benutzt wird, und sich niemand auf sie als alleiniges Risikomanagement verlassen sollte.

Nur weil mit z. Wer Value-at-Risk einfach naiv mit Maximum Drawdown verwechselt und am besten noch dementsprechend hochhebelt , wird früher oder später sein blaues Wunder erleben.

Auch Scalable muss ja in den Risikohinweisen kleingedruckt zugestehen, dass mögliche Verluste die VaR-Grenze übersteigen können, damit auch ja keiner hinterher verklagt wird. Gerade im amerikanischen Raum gibt es ja auch einige Blogs die Musterporfolios nach ähnlichem Prinzip betreiben, da kannst du auch die aktuellen Live-Renditen solcher Ansätze nachverfolgen.

Ein paar Missverständnisse vielleicht abbauen, gerne, aber die Werbung überlass ich lieber den Anbietern die damit Geld verdienen wollen, und ja da könnte Scalable sicher noch etwas nachbessern, denn selbst ich der dem Konzept zumindest ja nicht ganz grundlegend ablehnend gegenübersteht bin noch nicht interessiert, die Extragebühr zu berappen nur um mein Kapital von einer Blackbox hin und her schieben zu lassen. Value-at-Risk ist schon etwas leicht anderes und nicht einfach mit Volatilität gleichzusetzen.

VaR hat, wie ich oben gesagt hatte, natürlich auch seine eigenen Probleme bei Google kann man dazu sowieso noch viel eloquentere Erklärungen finden, wenns einen wirklich interessiert , aber es passiert schon mehr als eben nur die Assets nach möglichst niedrigen Schwankungen zu gewichten wobei selbst solche naiven Risk Parity-Ansätze auch für manche Zwecke ihre Berechtigung haben. Auch wenn es hier wieder nur um die reine Volatilität statt VaR geht, muss ich sagen dass es doch schon empirisch belegt ist, das steigende Volatilität besonders mit fallenden Aktienkursen zusammenhängt.

In Phasen, wo der Vix ruhig dahindümpelt, sind die Aktien meist brav am steigen. Steigt der Vix hingegen stark an, ist das meist mit einem Aktieneinbruch verbunden. Genaueres dazu zb hier: Stellen sie einen Antrag für einen Kredit ohne Schufa , führt dies den Informationen des Vermittlers aus Halle automatisch zu höheren Zinssätze im Vergleich mit einem normalen Darlehen mit Abfrage des aktuellen Schufa-Score. Vielmehr werden Kredite oft stattdessen zu einem mehr oder weniger höhere effektiven Jahreszins vergeben.

Dass neben Arbeitnehmern auch Beamte, Senioren, Selbstständige, Freiberufler oder sogar Geringverdiener vom Vermittler angesprochen werden, stellt einen grundsätzlichen Unterschied zu manchem Mitbewerber am Markt dar. Positiv für Selbstständige und Freiberufler fällt in der creditolo Erfahrung auf, dass sie nicht mindestens zwei oder drei Jahre seit der Existenzgründung hinter sich haben müssen, sondern schon ab dem ersten Selbständigkeits-Monat Aussicht auf einen erfolgreichen Abschluss haben.

An dieser Stelle sei zudem erwähnt, dass Darlehensnehmer mit Beamtenstatus vor allem den Spielraum bei den Laufzeiten betreffend aus dem sprichwörtlich Vollen schöpfen können. Sie können die Laufzeit der Finanzierung auf bis zu Monate festlegen, wenn andere Kunden mit einem Zeitfenster von 12 bis Monaten Vorlieb nehmen müssen. Allerdings ist die maximale Laufzeit von zehn Jahren durchaus länger als es Kunden von vielen Banken und Kreditinstituten bei direkter Kontaktaufnahme erlaubt wird.

Kunden geben also Wunschsummen, -laufzeiten und -raten ein, sodass das Portal zeitnah etliche Angebote unterbreiten kann. Die Pflicht zum Vertragsabschluss besteht selbstverständlich nicht, sodass an dieser Stelle nichts von einer creditolo Abzocke zu berichten ist. Ohnehin werden die Konditionen offen und ehrlich präsentiert, damit Kunden stets genau wissen, worauf sie sich im Falle eines Vertragsabschlusses einlassen.

Schon seit rund einem Jahrzehnt existiert die creditolo GmbH als Vermittlungsportal, auf dessen Dienste schon Tausende gewerbliche und private Kreditnehmer vertraut haben. Der Antrag wird unverbindlich zunächst in zwei kurzen Schritten durchgeführt. Lesenswert für potentielle Portal-Nutzer ohne Vorerfahrungen sind oftmals die hauseigenen Kredit-Statistiken, durch die der Vermittler aus Halle einen Eindruck davon vermittelt, wie typische Kreditangebote über die Plattform des Unternehmens in den vergangenen 30 Tage vor Aufrufen der Daten ausgesehen haben.

Wenig überraschend, werden mehrheitlich klassische Ratenkredite und Kredite ohne Schufa beantragt und mit der Unterstützung des Portals auch tatsächlich vermittelt. Mehr als 80 Prozent der Anfragen beziehen sich auf Darlehen mit Schufa. Die Zahl der ausgezahlten Kredite mit oder ohne Schufa-Anfrage hingegen fällt in vielen Phasen oft vergleichbar aus.

Die angefragten Summen liegen Stand: Darlehen für Selbständige, Gewerbetreibende und Freiberufler gibt es ebenfalls bis max. Im Falle der sogenannten Grundschulddarlehen vermittelt das Portal auf Wunsch übrigens auch hohe sechsstellige Kreditsummen, Finanzierungen ohne Eigenkapital sind immerhin bis zu einer Höhe von Und das im Einzelfall ebenfalls selbst bei negativen Schufa-Merkmalen.

Gut schneidet creditolo im Test unter anderem durch die sehr transparente Gestaltung des Angebots ab, wobei hier gesagt werden muss, dass die ersten Aussagen nie verbindlich und eher als Richtwerte im Rahmen der getätigten persönlichen Angaben zu sehen sind. Die rege Berichterstattung über das Portal ist als Hinweis auf die Seriosität zu werten, denn negative Medienaussagen sind nicht bekannt. Ein Indiz auf eine creditolo Abzocke ist die Vermittlung schufafreier Kredite für die unterschiedlichsten Zwecke nicht, denn Kredite dieses Formats spielen am Kreditmarkt immer häufiger eine Rolle.

Die Darlehen dieser Sparte stammen zumindest teilweise von Partnern aus dem Ausland. Vor dem Vertragsabschluss sollten Kreditnehmer also eingehend die Kreditbedingungen studieren und überprüfen, da je nach Herkunftsland der Kreditgeber Klauseln erkennbar werden können, die bei Banken aus Deutschland nicht zulässig wären. Wären gesonderte Gebühren fällig, wäre dies jedoch nicht als creditolo Betrug zu werten, da das Portal wie wiederholt erwähnt nur die Rolle des Vermittlers zwischen Kunden und Finanzierungsdienstleistern übernimmt.

Zukünftige Kreditnehmer werden an verschiedenen Stellen des Portals explizit zur genauen Vertragslektüre angehalten. Die Erfahrungen derzeitiger Kreditnehmer, die über das Portal zum erfolgreichen Abschluss gelangten, lesen sind in weiten Teilen sehr positiv. Der bürokratische Aufwand jedenfalls fällt ähnlich umfangreich aus wie bei Krediten, die Verbraucher oder Unternehmen ohne Mithilfe des Vermittels creditolo beantragen.

Dafür findet vielfach nach der Angebots-Zusammenstellung manches Finanzierungsprodukt von Banken Erwähnung, auf das Darlehens-Interessenten ohne professionelle Hilfe vielleicht gar nicht aufmerksam würden. Was gerade bei sehr preiswerten Krediten für Selbstständige und andere Gewerbetreibende ebenso ärgerlich wie teuer sein kann. Mangelnde Funktionalität kann man dem Portal creditolo in jedem Fall nicht vorwerfen.

Alle Informationen zu den Konditionen sowie den verschiedenen Kreditmodellen, die über den Vermittler beantragt werden können, werden übersichtlich in sinnvollen Kategorien zusammengefasst.

In diesem Punkt kann also mit Fug und Recht gesagt werden, dass der Betreiber der Plattform selbst alles dafür tut, dass Kunden auf dem Laufenden sind über die zu erwartenden Kosten und die Risiken, die mit der Kreditbeantragung so oder so auftreten können. Eine gute Funktionalität kann im creditolo Test nicht zuletzt deshalb attestiert werden, weil so unterschiedliche Zielgruppen vom normalen Berufstätigen über Beamte und Senioren bis hin zu Gewerbetreibenden verschiedenster Art als Kunden in spe umworben werden.

Schaut man sich gerade die Webseiten klassischer Filialbanken und Sparkassen an, haben selbstständige und freiberufliche Kunden oft das Nachsehen. Liga sogar mit dem der 1. Es gibt sogar einige Anbieter, die nahezu identische Angebote in der 3. Die meisten Wettoptionen werden allerdings erst bereitgestellt, wenn das Spiel kurz bevorsteht.

Insgesamt kann man das Angebot als sehr beachtlich beschreiben. Darüber hinaus stehen auch Livewetten für die 3. Liga zur Verfügung, wobei man hier beachten muss, dass das Angebot auch von Anbieter zu Anbieter deutlich variiert.

Ein Vorteil der sich daraus ergibt ist, dass man keine teuren Pay-TV Sender benötigt um die Spiele zu verfolgen, da die meisten Spiele von den öffentlich-rechtlichen Sendern Live ausgestrahlt werden.

Somit kann man die Livewetten noch besser platzieren. Alle Spiele der 3. Liga finden Sie bei bwin Hier unsere Erfahrungen lesen. Binäre Optionen Broker werden auch als digitale Optionen Broker bezeichnet. In einem einfachen Begriff erklärt, gehören die Optionen in die Kategorie der Termingeschäfte.

Vor allem Einsteiger bevorzugen Binäre Optionen gegenüber anderen Anlagegeschäften. Der Mindesteinsatz ist niedrig und abhängig vom jeweiligen Brooker, genügt ein Einsatz zwischen einem und 25 Euro. Der Handel mit Binären Optionen findet über das Internet statt. Dabei bietet diese Art des Handels auch einige Vorteile.

Der Zeitaufwand ist gering und es genügt der Einsatz eines niedirgen Geldbetrags. Teilnehmen kann grundsätzlich Jeder und viele Booker bieten im Internet ein kostenfreies Demokonto, mit dem unerfahrene Trader zunächst üben können.

Die Broker stellen die Konditionen dabei sehr transparent dar. So erfährt der Kunde vorher die Höhe des möglichen Gewinns und kennt auch das vorhandene Risiko. Der Handel gestaltet sich auch bei sinkenden Kursen als durchaus profitabel. Die Trader können zudem zwischen zahlreichen Basiswerten auswählen. Auch bei der Wahl der Laufzeit kann sich ein Trader zwischen einem kürzeren oder längeren Zeitraum entscheiden. Beim Handel mit Binären Optionen besteht keine Nachschusspflicht.

Für erfahrene Trader mit umfangreichen Marktkenntnissen stellt der Handel mit Binären Optionen deshalb eine sichere Methode dar, um in kurzer Zeit hohe Gewinne zu erzielen. Die Handhabung gestaltet sich einfach und unkompliziert. Zu Beginn legt zu der zukünftige Trader die Höhe des Kapitals das er investieren möchte, fest. Danach entscheidet er sich, bei welchem Brooker er sich anmelden möchte. Unerfahrene Trader oder Einsteiger finden im Internet Unterstützung durch Vergleichsportale, in denen die Vor- und Nachteile bekannter Brooker und Informationen der Produkte nachgelesen werden können.

Es empfiehlt sich für neue Trader, sich vorher zu informieren und das Konto bei einem Brooker zu eröffnen, dessen Produkt die besten Konditionen anbietet. Die Broker bieten neben dem Handel auch ihren Service an. Hier ist es ebenfalls interessant für den neuen Trader, diese Angebote zu vergleichen. Ist der Kundenservice des Brokers erreichbar, wenn der Trader Fragen hat oder die Auszahlung klären möchte? Gibt es einen telefonischen Kundenservice oder findet der Kontakt nur über Emails statt?

Ist das Unternehmen in Deutschland ansässig? Sind diese Fragen zur Zufriedenheit des Traders geklärt, kann er sich auf der Internet-Plattform seines Broker anmelden.

Danach kann sofort mit dem Handel begonnen werden. Social Trading lässt sich wunderbar als Unterstützung nutzen.

Wir empfehlen hier den Social Broker eToro. Unsere eToro Erfahrungen finden Sie hier. Die Mindesthandelssumme wird vom jeweiligen Broker festgelegt. Die Einsteigebeträge sind jedoch deutlich niedriger als bei anderen Finanzprodukten und liegen oft zwischen 1 — 25 Euro. Das Verlustrisiko des Traders beschränkt sich auf seinen Einsatz. Viele Broker bieten auch Versicherungen als Absicherung bei Verlusten an. Da beim Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Gewinnfall die Rendite niedriger ausfällt, sollte vorher überlegt werden, ob eine Versicherung lohnenswert ist.

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