Wie funktioniert FOREX-Handel ? (Devisen, Währungspaare)

 

So funktioniert der Forex-Handel. Inhaltsverzeichnis. Retail Market Maker und ganz zum Schluss die privaten Händler, welche den kleinsten Teil am Geschäft ausmachen. Der Forex-Handel und seine vielen Vorteile. Nur wer genau weiß, wie der Forex-Markt läuft, kann auch mitmischen.

Ein Teil aller Trader verliert Geld, anstatt welches zu erwirtschaften. Hat man bereits Erfahrungen sammeln können oder ist das Forex-Trading absolutes Neuland? Anders als Urlauber, welche sich Devisen umtauschen, um damit einkaufen zu gehen, wollen Trader ihr eingekauftes Geld natürlich nicht wirklich nutzen.

Die Top-3-Forex Broker:

Das funktioniert genauso wie Forex-Trading, allerdings sind Verluste von mehr als Prozent bei der Consorsbank ausgeschlossen. Die Consorsbank bietet vor allem Aktien- und CFD-Handel. Allerdings gibt es auch Differenzkontrakte auf Währungen.

Typisches Verhalten für Marktwirtschaften ist auch der mikroökonomische Zyklus. Bei diesem versuchen Nationalbanken fortwährend, die Waagschalen durch ein periodisches Vor und Zurück der Zinsraten auszubalancieren. Beide ökonomischen Kreisläufe haben einiges mit dem Klimawandel gemeinsam — sie sind langsam, unaufhaltbar und sehr gefährlich für die kleinen Fische, die nicht in der Lage sind sie rechtzeitig zu antizipieren.

Diese Analysen lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Fundamentalanalysen haben sich aus dem Finanzaudit entwickelt. Sie finden eben nicht auf Ebene eines Betriebes, sonder landesweit bis weltweit Anwendung. Sie ist die älteste Art der Kursprognose und betrachtet viele ökonomische Effekte wie momentane relevante Ereignisse, Zukunftsprognosen und erwartete Marktbewegungen. Weitere bedeutsame Faktoren für die Fundamentalanalyse sind Staatsverschuldung, Arbeitslosenrate, Exportstärke, Inflationsrate, Geldmenge, Kriege, Wahlen, Naturkatastrophen, ökonomische Entwicklungen und einige mehr.

Wirkungsgrade werden nach Einfluss auf Angebot und Nachfrage gemessen. Die technische Analyse ist eine jüngere Art der Marktuntersuchung die sich mit nur zwei Variablen auseinandersetzt: Beide sind eindeutig messbar, im Markt vertreten, unmissverständlich und unbestreitbar.

Deshalb funktioniert Forex Trading auch besser, wenn man Kursdiagramme die Charts untersucht, im Gegensatz zu Wirtschaftsauskünften, die teilweise schwer nachvollziehbare oder fragwürdige Ergebnisse liefern können. Die technische Analyse findet sowohl kurzfristig, als auch bei langzeitlichen Planen von Trades Anwendung. Für sogenannte Scalper , Trader die durch sehr kurzfristige Trades die täglichen Volatilitäten Schwankungsbreite des Marktes des Forex Markts ausnutzen, anstatt Trends zu beobachten, ist sie vielleicht sogar das einzige zur Verfügung stehende Mittel der Analyse, das auf ihren Stil anwendbar ist.

Nachteilig ist, dass diese Information den Markt bereits beeinflusst hat. Wenn man davon ausgeht dass die Ergebnisse der technischen Analyse aussagekräftig sind, muss man akzeptieren dass vergangene Kursformationen Einfluss auf zukünftige Preisbildung hat, was wiederum der Fundamentalanalyse widerspricht.

Einfach ausgedrückt ist die Fundamentalanalyse ökonomische Detektivarbeit bei der versucht wird die Zukunft vorherzusagen, während technische Analyse vergleichbar mit Archäologie versucht, Kurse nach Zeit statistisch und visuell darzustellen. Mangelnde Vorbereitung ist der Grund, warum viele ehrgeizige Trader scheitern, lange bevor sie überhaupt begreifen, wie Forex Trading funktioniert. Zahllose Bücher behandeln die Psyche eines Traders und erklären wie sich die vielen Tücken und Fallgruben des Trader-Verstands vermeiden lassen.

Und noch einmal — der erste Fehler, den man begehen kann, ist die Sache falsch anzugehen, was leicht genug passieren kann, wenn Dinge neu, komplex und verwirrend sind. Durch diese Art von Marketing versuchen Neueinsteiger den Forex Markt mit wenig oder gar keiner Erfahrung zu betreten, und erwarten mit minimalen Einsätzen ein Vermögen an Gewinn zu machen. Sie tauchen voller Zuversicht und Motivation in das Forex Trading ein und der Markt "spuckt sie wieder aus", verärgert und ein ganzes Stück ärmer.

Ein Teil aller Trader verliert Geld, anstatt welches zu erwirtschaften. Doch dieser Umstand ist weder gut noch schlecht — er ist der Grund, warum der Forex-Markt und auch die Börse existiert. Kommen wir auf unser Anfangsbeispiel mit den Äpfeln zurück: Ob der Verkäufer "ein gutes Geschäft" macht oder nicht, können Sie nicht wissen. Vielleicht will er seine Restbestände schnellstmöglich zu jedem Preis verkaufen, um dann "Feierabend" machen zu können. Oder er erwartet, dass viele neue Äpfelverkäufer auftauchen, die dann durch Überangebot noch ungünstigere Preise durchsetzen.

Wichtig ist nur, dass Angebot und Nachfrage zusammenkommen, zum "richtigen" Kurs für beide Seiten. Der Wert einer Währung wird dadurch gemessen, wie viel einer anderen Währung damit gekauft werden kann — dies nennt man den Wechselkurs. Der Angebotspreis wird benutzt, wenn eine Währung gekauft wird, während der Nachfragepreis zum tragen kommt, wenn sie verkauft wird. Der Angebotspreis ist hierbei grundsätzlich immer höher als der Nachfragepreis.

Banken sind durch ihre erhöhte Stellung über dem Trader hierzu in der Lage. Der Unterschied zwischen Angebots- und Nachfragepreis wird Spread genannt. Angebots- und Nachfragepreis werden zwischen den Marktteilnehmern beinahe augenblicklich kommuniziert, solange der Markt nicht geschlossen ist.

Ein Trader erhält seine Kursdaten online vom Brokerunternehmen, das sein Trading-Konto bereitgestellt hat. Der Broker wiederum erhält seine Kursdaten von den Liquiditätsprovidern - Banken und andere institutionelle Unternehmen. Es lässt sich allgemein sagen: Im Normalfall wird das Traden konstant und reibungslos bei reichlich Liquidität vorangehen.

Der eigentliche Handelsvorgang findet durch einen Mausclick in der Handelssoftware statt. Je nachdem um was für einen Broker es sich handelt, wird die Order entweder beim Broker platziert bei Market Makern oder direkt an den Interbankenmarkt weitergeleitet bei ECN -Durchführung. Der Kursunterschied ist sein Gewinn. Der Trading-Anfänger findet es möglicherweise einfacher, sich die Währungen als abstrakte Finanzinstrumente vorzustellen, für die der Marktkurs den Preis festlegt.

Die Börse und das Trading löst für viele eine Faszination aus. Die Kursfindung, die Kursbewegungen und das Trading an sich sollte sie interessieren, und auch das gewisse Spiel von Chance versus Risiko. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Grundsätzlich wäre allerdings auch der Handel am Wochenende möglich. Da der Handel mit Devisen weltweit zwischen allen Marktteilnehmer direkt stattfindet, ist der Währungstausch quasi ohne zeitliche Unterbrechungen durchzuführen. So setzt sich der Handel mit Devisen über alle Zeitzonen fort und endet am Freitagabend So wurden auch konsequenterweise die meisten noch existierenden Devisenbörsen abgeschafft.

Forex-Trading erlebt derzeit einen Boom. Einen fixen Handelsplatz gibt es im Forex-Tarding nicht. Vielmehr werden Währungstauschgeschäfte über den elektronischen Interbankenmarkt abgewickelt. Flexibilität ist ebenfalls ein Kriterium für diesen Boom. Auf die Forex-Markt-Handelszeiten gehen wir in einem unserer Ratgeber und in einem der weiteren Abschnitte dieser Seite ein.

Auch erfordert der Devisenhandel häufig nur ein geringes Mindesteinsatzkapital, beispielsweise im Vergleich mit dem Handel von Aktien. Forex kann auch von Anfängern gehandelt werden. Dennoch sollten sie eine differenzierte Handelsstrategie anwenden als erfahrene Trader. Wer noch nicht viele Erfahrungen mit Forex hat, dem fällt es schwer anfängliche Verluste zu ertragen. Dennoch sei an der Stelle klar gesagt: Ohne ein paar Verluste gibt es auch keine Gewinne.

Vergleichbar ist diese Theorie mit einer Unternehmensgründung. Investierst man nicht in die Firma kann auch kein vernünftiger Aufbau erfolgen. Entscheidend ist hier nur, dass die Verluste bereits im Vorfeld einkalkuliert und begrenzt werden. Ein gutes Risikomanagement ist hierbei essenziell. Hier tradet man mit Spielgeld. Findet eine Umstellung auf ein echtes Handelskonto statt, neigt das Gros der Trader zunächst zu einer Panik. Auf einmal geht es um richtiges Geld, Verluste werden real und fühlen sich so gar nicht gut an.

Um dieser Panik Herr zu werden und die Verluste in Grenzen zu halten, sollte man sich von Anfang an eine passende Handelsstrategie zurechtlegen. Empfehlenswert sind hier vor allem Strategien, die möglichst einfach jedoch mit einer hohen Trefferquote sind. Nur, wer seine eigene Strategie auch selbst versteht, wird auf Dauer seinen Handel optimieren können. Agiert man nach der sogenannten Trendfolge, geht man bei einem eindeutigen Aufwärtstrend in Long.

Bei einem klar erkennbaren Abwärtstrend hingegen in Short. Um auch langfristig mit dem Forex-Handel erfolgreich zu haben, sollte man verschiedene Grundlagen beachten. Dazu zählt es unter anderem flexible zu sein, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren sowie Strategien auch mal länger durchzuführen. Mit einem Demokonto kann man immer die ersten Schritte beim Forex-Handel gehen und viel lernen.

Erste Marktgeschehnisse können analysiert und Prozesse durchgespielt werden. Bei den Trades sollte man auf jeden Fall ein Risikomanagement-Tool nutzen. Dabei gibt es zwei Varianten: Für eine optimale Anwendung ist es wichtig, dass die Stopp-Loss-Order exakt definiert werden. Geschieht dies nicht, wird das Handelsrisiko falsch berechnet und es kann zu Verlusten kommen. Man spricht in solch einem Fall von einem Margin Call. Einige Broker bieten Analysetools, um Strategien zu testen. Mit ihnen werden die angestrebten Strategien automatisch getestet und gegebenenfalls optimiert.

Wiederkehrende Denk- und Handelsfehler können so eliminiert werden. Trader neigen mitunter dazu ihre Emotionen die Überhand beim Handeln gewinnen zu lassen.

Dadurch werden oft unüberlegte falsche Entscheidungen getroffen. Gerade bei Forex ist es wichtig die Emotionen weitestgehend auszublenden. So wird man nicht gierig oder unruhig, wenn die Strategie Verluste einzufahren droht.

In ihm lassen sich Strategien, Erfolge und auch Misserfolge dokumentieren und später exakt nachvollziehen. Auf diese Weise kann man sehen, welche Strategie aufging und welche scheiterte. Für Einsteiger und Neulinge im Forex-Handel ist es wesentlich, sich mit dem Devisenhandel auch ausführlich auseinanderzusetzen. Dazu gehört nicht nur, sich Wissen über Literatur, Webinare, Seminare oder Tutorials anzueignen, sondern auch praxisnah die entsprechenden Handelsplattformen der Broker risikolos zu testen.

Weiterhin ist darauf zu achten, dass das Demokonto kostenfrei bereitgestellt wird. Bevor also der Forex-Handel mit einem Testkonto ausprobiert werden kann, ist die Einzahlung eines Mindestbetrages erforderlich, den sich der Nutzer allerdings wieder — bei Nichtgefallen der Plattform oder des Broker-Angebotes — auszahlen lassen kann.

Hierbei können allerdings Auszahlungsgebühren durch den Broker verlangt werden.